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Eisenbahnclub Rosenheim e.V. > Modellbahn-Ausstellungen

Die Welt der Modelleisenbahn

Wir veranstalten Ausstellungen mit Modellbahnen aller Spurweiten. Das Spektrum reicht von (meist selbst gebauten) Einzelstücken über Module und ganzen Anlagen, die dann auch vorgeführt werden.

Am Wochenende 24. und 25. März 2018 ist es wieder soweit in der Michael-Ende-Schule in Raubling, Rosenheimer Straße 2b. Angegliedert ist an beiden Tagen auch wieder eine Modellbahnbörse.

Eintritt: Erwachsene 4,00 €, Kinder 1,00 €, Familien 8,00 €.

Der folgende Bericht zeigt die große Vielfalt unserer Ausstellung aus dem Jahr 2016:

Da wäre zuerst die Familie Borrmann zu erwähnen: Bernhard Borrmann hatte eine alte Märklin-Bahn mit M-Gleisen, die zum Teil noch aus der Vorkriegszeit stammen, aufgebaut. Sein Sohn Roland und sein Enkel Maxi präsentierten eine Bahn, die es bei Fischer-Technik gab. Und der ganz kleine Enkel Lucas war unermüdlich mit seiner Lego-Duplo-Bahn beschäftigt. Vom Urgroßvater Borrmann gab es noch alte TT-Fahrzeuge zu sehen, zum Teil Eigenbauten.

Wolfgang Gillich präsentierte neben einer Fülle von Fahrzeugen in H0 nach amerikanischen Vorbildern einen Galaxy-Star-Express von Lego. Fritz Schröder hatte eine alte Uhrwerkbahn und Otto Osiander eine weitere alte Märklin-Anlage aufgebaut. Rudi Stocker stellte eine Sommer-Winter-Anlage in H0 aus. Ebenso eine Z-Schatullenbahn, die seiner Ehefrau gehört. Auch die Spur N war diesmal durch Wolfgang und Ludwig Herrmann mit einer kleinen, aber feinen Anlage vertreten, dazu Häusermodelle mit Beleuchtungseffekten.

Werner Hübner präsentierte Modelle in der großen Spur 2 neben einer vorbildlich ausgestalteten und funktionsfähigen Feldbahn in der passenden Spurweite 2f.

Noch raumfüllender als bisher und entsprechend dominant trumpfte die Spur-1-Modul-Anlage des Eisenbahnclubs Rosenheim auf. Der auf fünf Gleise erweiterte Bahnhof und die neuen Kurven mit den großen Radien nebst Bogenweichen waren dafür verantwortlich. Hier ist die Arbeit von Gerhard Glass hervorzuheben, der die neuen Module plante und anfertigte. Schorsch Höfer half beim Modulbau mit. Die vielen Lokomotiven – alle in Privatbesitz – glänzten mit einer Vielzahl an Funktionen, welche die Digital-Decoder hergaben. Verantwortlich für die Steuerung der Anlage und die Fahrzeuge sind Toni Lorenz und Rainer Wunderlich.

Wie im Vorjahr ging es dann im ersten Stock weiter. Leonhard Schmelzer hatte wieder eine schöne Spur-0-Anlage mit den selbstgefertigten Modulen aufgebaut und Willi Hell präsentierte seine perfekten Eigenbauten in Spur 2m: Die alte Wendelstein-Zahnradbahn, das Chiemsee-Bockerl und das Wachtl-Krokodil. Alles Modelle von Schmalspurvorbildern aus dem Landkreis Rosenheim, die noch im Original zu sehen sind.

Zwei Schüler der Michael-Ende-Schule präsentierten ihre inzwischen beachtlich große Märklin-Bahn in H0, eine Verbindung von altem und neuem Material.

Schließlich beeindruckte die 25 Meter lange Spur H0e-Modul-Anlage von Matthias Hell, auf der er markante Teile der Pinzgauer Lokalbahn mit mehreren Stationen darstellte. Auch diese Module entstanden in Eigenbau. Bei Aufbau und Betrieb wurde er von Johannes Gleis, Alex Blenk, Niklas Gürntke und Andi Mayer unterstützt.

Außer der Ausstellung fand in den Gängen eine Modellbahnbörse statt.

Unser Dank gilt der Schulleitung, die uns die Räume zur Verfügung gestellt hat, dem Elternbeirat für die Verköstigung und unserem Clubmitglied Sepp Sommer, der als ehemaliger Hausmeister der Schule für die perfekte Organisation sorgte.

Auch wenn Transport, Auf- und Abbau einen großen Aufwand und viel Mühe erforderten, hatten doch alle Teilnehmer ihre Freude an dieser Ausstellung und dem intensiven Modellbahn-Spielen.

Zum Abschluß ein Bilderbogen unserer Ausstellung aus dem Jahr 2014: